| | | |  | | Köbis Kinderzimmer | | Aus Köbis Leben... |
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Da hatten wir gestern Besuch von Freunden mit ihrem kleinen Sohn, der zwei Monate älter ist als Jakob. Die beiden spielten prima und wir hatten unseren Köbi mit Latzhose und feinem Hemd richtig chic gemacht.
Irgendwann sassen die beiden Jungen dann mit uns am Tisch, jeder hatte ein Stück Waffel im Mund, ...
... da sehe ich plötzlich, wie Jakob zu seiner (eigentlich meiner) Lieblings-Porzellantasse mit dem Clown drauf greift. Sie ist halbvoll mit rotem Saft. Ich sehe mich schon stundenlang mit Dr.Beckmanns Fleckensalz am feinen Hemd herumsäubern. Will aufstehen, Köbi die Tasse wegnehmen...
... aber es ist zu spät. Alle Augen sind auf unser kleines Männlein gerichtet...
... was brav einige Schluck aus der Tasse trinkt, dabei nicht das kleinste bisschen verkleckert und dann die Tasse wieder ordentlich zurück auf den Tisch stellt.
Puh! Und das mit gerade mal einem Jahr! Ich muss gestehen: Ich war nicht nur beeindruckt, sondern auch bollestolz auf ihn. Und Arne natürlich auch!
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Hallo ihr da!
Nun hat meine Mama ja ewig nicht berichtet, was ich schon alles gelernt habe. Klar, von euch kann wohl jeder schon stehen und auch drei Schritte alleine sind nichts besonderes. Die Treppen kommt ihr zwar schneller als ich hoch, aber ich komme dafür schneller und viel witziger wieder runter. Das müssen meine Eltern nochmal filmen!
Mit meinem "Porsche" bin ich schon super schnell und schiebe auch meine Tagesschwester damit durch die Gegend. Mit ihr habe ich übrigens heute zwei Stunden super brav gespielt! Mama hat Weggli mit Rosinen und Haselnüssen gebacken und Selma und ich haben Klavier gespielt, die CDs umgeräumt und die Kater gejagt. Am Ende wollte sie mal wieder gar nicht nach Hause.
Neu ist auch, dass ich überhaupt nicht mehr in die Badewanne will. Ob mit Whirlpool-Sprudelmatte oder ohne. Ätsch! Da müssen sich meine Eltern noch etwas einfallen lassen, damit ich es wieder besser finde.
Frühstück und Abendbrot esse ich jetzt selbständig, wenn Papa und Mama mit das Butterbrot klein schneiden.
Auch meine ehemalige Abneigung gegen Brokkoli, Blumenkohl usw ist völlig verflogen. Heute gab's Kartoffeln mit Trutenbrüstli, Rüebli, Zwiebeln, Porree und Wirsing. Mmmh!
"Mmmh" sage ich auch jetzt zu meiner schweizer Holz-Kuh mit der schönen Glocke. Auf Bildern finde ich ohne zu zögern "Büsi, Hüehnli, Güggel, Schöfli und Säuli", aber auch norddeutsche Begriffe wie "Trecker" sind mir nicht fremd.
Sehr lustig war es neulich, als meine schweizer Gotti zu Besuch war. Mama wollte mal wieder einen auf Vorführeffekt machen und meinte: "Jakob, bekommt Mama ein Küsschen?"
Sie hat zwei Mal gefragt und ich habe nicht drauf reagiert. Irgendwann meinte sie dann auf Schweizerdeutsch (klingt lächerlich!!!): "Köbi, chonnt Mami s'Chüssli über?"
... und dann lagen die beiden Damen vor Lachen auf dem Boden, weil Mama natürlich promt ein Küsschen bekam!
Tja, sowas kommt von sowas! Wie es auf Norddeutsch so bedeutungsschwer heißt!
Viele Grüße,
euer Jakob
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Hallo Freunde!
Hatte euch doch schon berichtet, dass ich von Papa und Mama ein Töpfli zum 1.Geburtstag bekommen hat. Oma Mechthild hat den beiden am letzten Wochenende dann nochmal erzählt, wie das funktioniert und seitdem werde ich regelmäßig mal draufgesetzt.
Mein "Thron" steht unter Papa und Mamas Klo-Bücher-Regal und als Mama heute im Bad aufgeräumt hat, hat sie mir die Hose runtergezogen und mich drauf gesetzt. Damit ich auch schon lieb bin, durfte ich mit ihrem Handy spielen. Ich wäre sowieso lieb gewesen, aber das muss ich ihr ja nicht sagen!

Da habe ich also gesessen, gesessen, gesessen und dem Handy etwas erzählt. Drei Mal die falsche PIN eingegeben, so dass meine Mama nun auf der Suche nach der PUK ist.... und plötzlich...
...klingelte mein Töpfli!
Mama war völlig außer sich vor Begeisterung und vergaß sogar für einen Moment den Ärger wegen ihrer PUK-Nummer.
Am Abend haben wir dann noch die neue Whirlpool-Sprudelmatte ausprobiert, die uns Grova zu Weihnachten geschenkt hat. Eigentlich wollte Mama alleine in die Badewanne, aber ich habe so lange gemeckert bis Papa mich ausgezogen hat und ich mit rein durfte. War fantastisch! Hat geblubbert und fein geduftet!
Es gibt sogar ein paar lustige Bilder und Videos davon, aber die muss Mama erstmal zensieren, damit nichts drauf ist, was man nicht ins Internet stellen soll, weil's mir später meine Bewerbungsunterlagen versaut.
Noch mehr News gefällig??
Meine Brei-Phase ist definitiv vorbei. Ich bin quasi auf den Dorsch gekommen. Kartoffel, Rüebli, Lauch, Fenchel, Brokkoli, Blumenkohl, Fleischbällchen oder feiner schweizer Käse gehen aber auch. Und natürlich Tessinerbrot. Alles andere wird sowieso ausgespuckt.
Wer ist denn heutzutage mit einem Jahr noch Brei?? Babykram! Und Mama freut sich, weil sie nun nicht mehr für mich eine Extraportion kochen muss.
Ich habe mich übrigens riesig über alle Geburtstagsglückwunschkarten, -anrufe und -gästebucheinträge gefreut! Daaaankeschön!
Alles Liebe,
euer Köbi

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Hallo Freunde!
Nun darf ich mal wieder an Mamas Computer! Ich will euch mal erzählen, was gestern alles passiert ist. Also erstmal habe ich nach dem Aufwachen ein neues Schlaflied names "Häpi Börsdei" oder so ähnlich kennengelernt. Hat mir ganz gut gefallen, aber schlafen wollte ich danach nicht mehr.
Aber niemand war böse und so haben wir einfach alle zusammen ganz ganz früh gefrühstückt und ich durfte Päckchen auspacken.
Und das war drin: Bücher, Bücher, Bücher, u.a. "Die kleine Raupe Nimmersatt" und "Jakob und sein Töpfchen" und viel tolles Spielzeug. Ausserdem gab`s ein richtiges Klo für mich geschenkt. Das macht Musik wenn man Wasser rein giesst. Aber ich glaube das ist nicht die eigentliche Funktion dieses Geräts. Irgendwie haben immer alle gelacht, wenn ich damit gespielt habe und drauf saß. Naja, ich werde es schon noch rauskriegen, was es damit auf sich hat.
Den ganzen Vormittag hat Mama aufgeräumt, geputzt und fürchterlich leckere Sahnetorte gebacken. Zwischendurch kamen schon mal liebe Gäste, die Geschenke brachten und die ich mit Küsschen erfreut habe. ("Chüssli" sagen sie aber immer dazu!)
Um 15 Uhr wurde es dann plötzlich richtig voll im Haus: In Nullkommanichts - super pünktlich wie die Schweizer nun mal sind - waren jede Menge Gäste da, die mit Mama und Papa angestossen haben, Kuchen gegessen haben, mit mir gespielt haben und viele schöne Geschenke mitbrachten. Nicht zu vergessen einen super Kuchen mit einer Fussballkerze drauf!
Mit dem Sohn von Mamas Organisten habe ich Autorennen gespielt und mein Lauflernwägeli hat nun sicher 10km mehr auf dem Tacho.
Gegen Abend gingen dann alle wieder nach Hause und ich habe noch weitergefeiert, während Mama und Papa aufgeräumt haben. Mama bekam das letzte Stück Buchweizentorte und später holten sich die beiden noch Sushi aus der Nahegelegenendeutschenstadt. Ich habe mal kurz geschlafen und dann die halbe Nacht gesungen und von meiner Party erzählt. Es war fantastisch und ich bin froh, so viele tolle Freunde zu haben.
Irgendwie könnte ich jeden Tag eine Party feiern. Das macht viiiiel Spass!
Viele Grüsse von
Jakob *nun schon ein richtig grosser Bub!*
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Heute waren wir zur U6. Fazit: Köbi ist fit und gut entwickelt. Das stellte der Doktor sofort fest, als er sein Untersuchungszimmer betrat, in dem Köbi schon an seiner Stehlampe saß und sie an- und ausknipste. Als er ihn dann auf dem Arm hatte und die Herztöne abhörte, stellte Jakob fest: "Da Mama! Naa, Naa!" und griff dem Doc an die Nase. Die Impfungen gingen auch schnell, weil wir nämlich wieder keine gemacht haben und der Doc das auch anstandslos toleriert hat. Nach 20 Minuten waren wir wieder auf dem Heimweg. Prima!
Nun geht es langsam an die Geburtstagsvorbereitungen, denn morgen schmeißt Jakob eine Party zu seinem ALLERERSTEN GEBURTSTAG! Wieviele Gäste wohl kommen? Ich bin schon ganz gespannt. Die ersten Geschenke sind bereits mit der Post eingetrudelt (Ja, es ist da, Oma Verena! Vielen herzlichen Dank!) und Arne und ich müssen heute Abend noch unsere Überraschung für Köbi einpacken.
Party on!!!
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Hallo!
Endlich darf ich mal wieder an Mamas Computer. So kann ich euch berichten, was gestern für ein super Tag war!
Erstmal haben wir ausgeschlafen. Mama und ich bis 7 Uhr und Papa bis 9.30 Uhr! Dann gab's Frühstück - zwar keine Weißwürste, aber immerhin Tessinerbrot. Davon habe ich gleich zwei Scheiben gegessen. Das kann ich jetzt schon richtig gut alleine, wenn die Küchenchefin mein Brot in kleine mundgerechte Happen schneidet.
Oh du holdes Tessinerbrot, dein größter Fan heißt Jakob!
Am Nachmittag haben mich Papa und Mama dann zu einer Probe in die NahegelegeneSchweizerStadt mitgenommen, weil meine Gotti Corinne leider ganz doll Fieber hat und meine Eltern sie mit Babysitten nicht überbeanspruchen wollten. Jedenfalls bin ich so in den Genuss meines allerersten Weihnachtsoratoriums gekommen. Ich war SOOOOO brav! Habe neben dem Tannenbaum in der Nähe des Altars gestanden, geklatscht und leise mitgesungen. Die Chordamen waren natürlich hin und weg von mir und wollten mich gleich an ihre babysittenden Töchter vermitteln. Aber danke - ich habe die beste Babysitterin der Welt!
Und die kam dann auch am späten Nachmittag zusammen mit ihrer Freundin. Papa und Mama brachten mich heim und fuhren dann gleich wieder zum Konzert. Ich war mit Corinne und Kathrin den ganzen Abend alleine. Hui, wie war das fein! Die beiden sollen ruhig öfter zu mir kommen!
Als meine Eltern dann zurück waren, wurde ich wieder geweckt und zu den Nachbarn geschleppt. Der Nachbarssohn hatte nämlich Geburtstag und die beiden wollten noch ein wenig feiern. Da das Babyfon aber nicht bis nach drüben reicht, haben sich die beiden gedacht, dass sie mich mitnehmen und dort ins Bett legen. Pustekuchen! Super Lichtschalter gab es dort und ich wurde geküsst und bespaßt. Alle waren riesig froh, dass ich nicht schlief! Ich bekam sogar ein Stück Rüeblitorte. Geniales Zeug! Da lob' ich mir doch die Schweizer Küche. Auf die Lübecker Nuss-Marzipantorte kann ich doch locker verzichten!

Jedenfalls hatten wir einen tollen Abend und Zuhause habe ich dann noch ohne Weinen bis 23.30Uhr weiter gefeiert.
Heute war ich dann wieder so gut drauf und musste aller Welt von meinem tollen Abend berichten. Ich habe geschwätzelt was das Zeug hielt und alle haben gelacht. Besonders der Mann im Swisscom-Shop, den ich immerzu "Mama" genannt habe. Und im Migros gab's dann eine Tafel Schokolade von meiner Lieblingskassiererin geschenkt.
Ach, wie bin ich gut gelaunt!
Morgen ist übrigens wieder Pekip, am Mittwoch die U6 bei meinem K6 (Kinderarzt Nummer 6) und am Donnerstag feiere ich meine Geburtstagsparty!
Kommt doch auch!
Alles Liebe,
euer Köbi
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Nein, ich will hier keine Gerüchte verbreiten!

Aber gestern hatte ich quasi ein zweites Kind: Jakobs Tagesschwester Selma. Sie ist fünf Monate älter als Köbi und eine richtig kleine Prinzessin.
Nicht dass ich nun einen "auf Tagesmutter mache". Ich kam mal wieder wie die Jungfrau zum Kind zu diesem kleinen Mädchen. Hatte ich doch einen Aushang gemacht und für Jakob eine Tagesmami für 2-3x nachmittags gesucht. Daraufhin meldete sich die Mama der kleinen Selma, die auch auf der Suche war. Sie schlug vor, dass wir doch die Kinder "austauschen" könnten. Ein Mal pro Woche beide Kinder bei ihr und ein Mal beide bei mir.
Jakob war im Dezember schon ein Mal dort alleine und fühlte sich pudelwohl. Selma war gestern erst ein wenig ängstlich und als sie merkte dass ihre Mama weggehen wollte, schrie und heulte sie. Jakob war gleich solidarisch und weinte mit, so dass ich plötzlich auf jedem Knie ein schluchzendes Kind sitzen hatte.
Und nun???
Kurzerhand öffnete ich die Gartentür und Kater Bini spazierte ins Haus. Da war die Freude groß. Köbi krabbelte sofort hin und Selma... ich traute meinen Ohren kaum: "Mami, da! Miau!"
Also "Miau" ist schon mal gut, aber "Mami"???
Als ihre Mami sie nach drei Stunden abholen wollte gab es wieder Tränen: Die beiden Rabauken saßen in Jakobs Laufgitter und spielten mit der Werkbank von Opa Horst. Selma hatte den Hammer in der Hand und Jakob spielte mit den großen Holzschrauben und gab Selma hin und wieder ein Küsschen. Da wollte Selma natürlich partout nicht mit nach Hause.
Der Nachmittag ging mit zwei Kindern schnell vorbei, aber ich war danach trotzdem richtig erledigt. Eine Tagesschwester nehmen wir gerne, aber ein zweites Kind brauche ich im Augenblick erstmal nicht. Ich bin schon mit einem kleinen Köbi gut ausgelastet!
Und sonst:
Gleich fahren wir in die Nahegelegenestadt und gucken nach neuen Tellern und Tassen. Mir gefällt dieses Porzellan sehr gut. Mal sehen ob wir uns einigen.
Heute Abend kommt für Jakob Gotti Corinne zum Babysitten, weil Arne und ich das letzte Weihnachtsoratorium der Saison spielen. Ich muss noch Pizza und Chips kaufen, damit sich Jakob und Corinne einen lustigen Abend machen können.
Viele Grüße,
Arne, Kristin u Köbi
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Ja, in diesem Jahr habe ich noch nicht viel hier auf den Blog gestellt. Kein Wunder - hatte Jakob doch vom 30.12.-03.01. ziemlich hohes Fieber und Erkältung. Da waren Arne und ich gut beschäftigt. Aber nicht mit bloggen!
Nun ist das Fieber weg, das Männlein hat wieder grossen Appetit (allein zum Frühstück 1,5 Scheiben Marmeladenbrot) und ist wieder viel besser drauf. Zwar mussten wir entgegen unseren Gewohnheiten heute schon um 7 Uhr mit ihm aufstehen, aber dafür hält er jetzt gerade schon sein zweites Mittagsschläfchen.
Hier in der Schweiz liegt wieder Schnee. Ist nicht viel, aber für norddeutsche Trompeterinnen im Erziehungsurlaub schon eine ganze Menge. Köbi nimmt's gelassen - er wird ja wegen der Erkältung auch gerade nicht draussen spazieren gefahren und von unachtsamen norddeutschen Trompeterinnen vom Schlitten geschmissen. Die Kater sind von diesen Minustemperaturen überhaupt nicht begeistert und nutzen jede kurzzeitig offen stehende Tür, um sich in die warme Wohnung zu schleichen. Arne ist das Wetter gerade herzlich egal. Er geniesst den letzten freien Tag und muss dann morgen wieder zu seiner Arbeit, die er nun doch wirklich vermisst.
Warum? Weil er normalerweise nach schweren Arbeitstagen natürlich eine gute Entschuldigung hat, um nicht bei Wäsche, Hausputz oder Kochen (Küche putzen!) helfen zu müssen. Aber wenn er ohnehin den ganzen lieben langen Tag daheim ist, zieht die Ausrede natürlich nicht.
Also bin ich begeistert, weil absolut entlastet und dadurch erholt!

Unseren Kurzurlaub bei Freunden in Hof haben wir übrigens leider absagen müssen, weil wir mit unserem "Glühwürmchen" nicht fünf Stunden Auto fahren konnten. Müssen wir aber bald nachholen, weil diese netten Leute eine Tochter haben, mit der eine norddeutsche Trompeterin i.E. gerne im Winterschlussverkauf bummeln (=einkaufen) gehen möchte.
Nach überstandenem Weihnachtsfest stellt sich nun die nächste F-Frage: Wie feiern wir Jakobs ersten Geburtstag?
Grofa und Oma Mechthild haben ihren Besuch für den 17./18.01. angekündigt - das Wochenende wird also schon mal gebührend gefeiert, allerdings ist der eigentliche Geburtstag ja Donnerstag der 15.01. und da müssen wir auch irgendwie "einen los machen".
Arne wird versuchen sich frei zu nehmen und mir kam vorhin die Idee, alle netten Freunde des Ortes einzuladen, die im letzten Jahr schon einige Tage nach Köbis Geburt mit uns gefeiert haben. Das müssen Arne und ich mal besprechen, aber ich fände eine Donnerstagnachmittagfeier mit Kaffee, Kuchen und "nur einäm wänzigän Schock" (Zitat! Zitat!) Sekt wirklich schön!
Herzliche Grüsse senden
Arne, Kristin und Jakob - endlich-nicht-mehr-glühwürmchen!
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War ja klar dass einzig der Besuch im Spital schon ausgereicht hat, damit unser Männlein augenblicklich gesundet. Er war begeistert von den vielen Lampen und Telefonen die es überall gab und die rot blinkenden Anzeigen trugen zur Ratzfatz-Genesung bei. Er war schon wieder fit, als er bei Dr.Wirklichnett auf der Untersuchungsliege saß.
"Da, da!"...
Doktor: "Ja, da ist eine Uhr!"
"Da, da!"
Doktor: "Ja, da ist auch eine Uhr!"
"Da, da!"
Doktor: "Ja, das Ohrenuntersuchungsgerät hat eine Lampe drin!"
"Da, da!"
Doktor: "Nein, bitte nicht am Stethoskop ziehen!"
Doktor, abschließend: "Also ich würde sagen, ihr Kind ist zwar erkältet, aber vital und sehr regsam! Geben Sie Fiebersaft, falls das Fieber zu hoch wird und etwas Meersalz-Nasenspray wenn er schlecht Luft bekommen sollte. Süßer Kerl! Wirklich! Und so rege! Gute Besserung! Wiedersehen!"
Tja, so schnell kann's gehen. Bei der nächsten fiebrigen Erkältung machen wir einfach einen Ausflug ins Spital ohne Abstecher zum Doktor.
Frohes neues Jahr!
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