Auf dieser Seite wird in der nächsten Zeit jeder aus Jakobs Familie kurz vorgestellt.
PAPA ARNE (45):
Köbis Papa ist leidenschaflicher Sammler (die Zeit des Jagens ist zum Glück vorbei, seitdem er vor zwei Jahren Köbis Mama getroffen hat). Er sammelt Eisenbahnzeitschriften, -bücher und -videos, Mitgliedschaften in diversen Vereinen, die entweder mit Eisenbahnen oder Barockmusik zu tun haben, außerdem hortet er CDs, Trompeten, Noten und ist seit kurzem Herausgeber einer eigenen Notenedition.
Sein Geld verdient er aber als Textil-Ingenieur.
MAMA KRISTIN (30):
War und ist stets in Männerdomänen tätig: Heute domptiert sie ein sehr erfolgreiches kleines Familienunternehmen, bestehend aus Papa Arne, Sohn Jakob (genannt Köbi) und den beiden Katern Rockel und Bini. Bis zu ihrer Elternzeit hatte sie es als Trompeterin in einem Sinfonie- und Opernorchester und Trompetenlehrerin an einer Musikschule mit großen und kleinen Jungen zu tun.
SOHN JAKOB (10 Monate):
Im biometrischen Reisepass eingetragen als Jakob Christian Felix mit Mamas Nachnamen, geb. am 15.01.08 im Badischen (obwohl die norddeutsche Mama schon befürchtet hatte, es sei Schwaben gewesen!), wird von den meisten Beteiligten nur Köbi genannt, weil Mama sich entschieden hat zu Papa in die Schweiz zu ziehen und das hier so üblich ist.
Köbi steht bereits auf Eisenbahnen, Trompeten und Büsis (schweizerdeutsch für Katzen) und ist auch ansonsten Papa und Mama recht ähnlich.
JAKOBS SCHWESTER AMELIE (14):
Arnes große Tochter ist zwar gebürtige Bayerin, aber lebt in den USA, wo sie als Nachwuchs Volleyball-Star und Mode- und Shoppingberaterin sicherlich bald Karriere machen wird. Außerdem kann sie wunderbar mit Kindern umgehen, so dass sich sämtliche Cousinen und Cousins nebst ihrem kleinen Bruder Köbi darum reißen, mit ihr zu spielen.
JAKOBS SCHWESTER LOUISA (12):
Arnes Tochter Louisa lebt auch in den USA und ist sicher die einzige Amerikanerin, die das Musical "Max und die Käsebande" vom ersten bis zum letzten Ton mitsingen kann. Witzbold Louisa überrascht immer wieder mit deutschen Worten wie "Flusskrebsschwänze" und "chromatische Tonleitern".
OPA LUTZ, genannt "GROFA" (70plus):
Wenn das Telefon klingelt und einen "unbekannten Anrufer" meldet und man bald darauf ein "Ho ho ho!" in den weiten den Telefonnetzes hört, kann man sicher sein, dass man einen sympathischen und witzigen BijouBrigitte-Aktionär in der Leitung hat, welcher auf den Spitznamen Grofa hört. Grofa spricht fließend die meisten europäischen Sprachen und Dialekte und hat einen Faible für die Aktienkurse auf N24. Außerdem wird man von Grofa zur Weihnachtszeit großzügig mit Lebkuchen beschenkt.
OPA HORST (63):
Opa Horst ruft im Gegensatz zu Grofa und Oma Verena hier nie an, weil er meistens in seiner Werkstatt an alten Autos bastelt oder gerade mal wieder ein neues Haus baut. Sowas macht er in der Regel selbst, von der Bauzeichnung übers Mauern, Dachdecken bis zum Teppich verlegen. Er spricht zwar nicht alle europäischen Sprachen, dafür aber höchst eigenwillige Idiome, wie zum Beispiel fließend Plattdeutsch oder auch Ostpreußisch, was täuschend echt klingt. In seiner Freizeit fährt er im Frühling & Sommer auf dem Motorrad zum Eisessen nach Walsrode und im Herbst & Winter zum Spanier (wahlweise auch Italiener, Griechen, Türken usw.) nach Lüneburg. Natürlich nur zusammen mit Oma Verena. Und auch im Bad Beven'ser Thermalbad ist er desöfteren anzutreffen. Jo, so is' das bi Opa Horst!
DEMNÄCHST WERDEN FOLGENDE PERSONEN VORGESTELLT:
Oma Mechthild (Grofas "bessere Hälfte") und Oma Verena (allzeit als Köbisitterin zur Stelle) und Arnes Geschwister mit Anhang. |